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Migration und Gesundheit (2016)

Experten, Politik und Betroffene berieten am 27. Juli 2016 im GENO-Haus in Stuttgart über das Thema "Migration und Gesundheit - Herausforderungen und Perspektiven für ein gemeinsames Handeln in Baden-Württemberg". Besonderer Gast der gesundheitspolitischen Veranstaltung der B 52-Verbändekooperation war der neue Sozial- und Integrationsminister Manfred Lucha (siehe Foto), der sich einem Fachgespräch mit Moderator Dr. Florian Staeck zu den Folgen der Zuwanderung für das Gesundheitswesen stellte.

Neben dem Sozialminister nahmen an der Veranstaltung ausgewiesene Experten aus verschiedenen Fachrichtungen teil:

  • Prof. Dr. Rolf Rosenbrock; Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes-Gesamtverband e. V.
  • Dr. Gottfried Roller, Leiter des Gesundheitsamtes Reutlingen und Stefan Brockmann, Leiter des Gesundheitsschutzes im Gesundheitsamt Reutlingen
  • Dr. Ulrich Clever, Präsident der Ärztekammer Baden-Württemberg
  • Martina Musati, Geschäftsführerin der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, sowie
  • Catherine Mechler-Dupouey, Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg

Die B 52-Verbändekooperation hatte sich eines hoch aktuellen Themas angenommen, das letztlich weit über die Grenzen des Gesundheitswesens hinausgeht. Die Vielfalt der zu Wort gekommenen Akteure - Betroffene, Land, Kommunen, Wissenschaft, Ärzteschaft, Krankenkassen und Arbeitsagentur - macht deutlich, dass jetzt "aus den Schnittstellen Nahtstellen werden müssen", so Walter Scheller und Konrad Ehing für die B 52-Verbändekooperation, die Begrüßung und Resümee der Veranstaltung übernahmen. Dabei sei jeder Akteur in seinem Gestaltungsbereich gefragt und eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung notwendig.

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